Mögliche Standorte

Unser Ziel: eine Generationenliegenschaft

In der barrierefreien Generationenliegenschaft leben in privaten und gemeinschaftlichen Räumen Familien mit Kindern, es stehen Wohneinheiten für Alleinerziehende, für Paare oder Alleinstehende jeden Alters zur Verfügung, gegebenenfalls gibt es Wohnen mit Dienstleistungen und andere Betreuungsangebote.

Um die Bedürfnisse und Angebote in der Generationenliegenschaft zu beurteilen und um allfälligen institutionellen Erfordernissen zu genügen, arbeitet das Generationenhaus eng mit entsprechenden Fachleuten zusammen.

Ein beispielhaftes, mögliches Areal liegt auf dem auf dem Graben in Unterseen: Eigentum von Kirchgemeinde und Einwohnergemeinde samt raumplanerischer Auflage samt mögliche Verbindung zu einem bestehenden kleinen Altersheim.

In der Generationenliegenschaft herrscht natürliche Fluktuation: Mit den Kindern ziehen die Eltern aus den Familienwohnungen aus – und wechseln vielleicht in die Alterswohnungen. Um diesen Fluss zu ermöglichen, ist eine gewisse Grösse erforderlich.

Die Generationenliegenschaft gehört einer Baugenossenschaft oder einer ähnlichen juristischen Person, die den Zweck der Liegenschaft verfolgt, von den Bewohnerinnen und Bewohnern verwaltet wird und den Abgleich mit den Interessen der Behörden und interessierter Institutionen sucht.

Die Generationenliegenschaft soll nicht gewinnorientiert sein, und das Projekt nicht nur sozial nachhaltig sein, sondern auch in anderen Lebensbereichen hohen Standards genügen.

Dies beinhaltet das Bemühen, sozialpolitische Wege zu suchen, die über die aktuelle Ghettoisierung und Monetarisierung besonders bei älteren Menschen hinausweisen: Es braucht insbesondere aus sozial- und finanzpolitischen Gründen Alternativen zu den Modellen des 20. Jahrhunderts, und Mehrgenerationenprojekte sind Alternativen, die vielerorts bereits stehen und sich bewähren.

Warum nicht auch auf dem Bödeli?!

Zum Beispiel: Auf dem Graben Unterseen

Überschlagsmässig sind bei 3300m2 Landfläche in der Wohnzone zweigeschossig etwa 22 Wohnungen zu netto je 85 Quadratmeter möglich und bauliche Investitionen in der Grössenordnung von 7 bis 8 Mio Franken zu erwarten.

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